Nur nicht Sophos SafeGuard – aufgrund 7 ernster Sicherheits-Bugs

Ihre Antimalware-Tools können sich auch Malware einfangen, also besorgen Sie sich ein Update

Firmen, welche den Sophos Security Client verwenden, sollten ihre Software updaten, in Folge der Offenlegung von sieben Privilegienerweiterungen im Security Suite.

Sophos gibt bekannt, dass sein SafeGuard Enterprise Client, LAN Crypt Client und Easy Software auf Windows allesamt anfällig für Bugs sind, was von einem Angreifer ausgenutzt werden kann, um Code mit System- (sprich Administrator-) level privileges laufen zu lassen. Mit diesen privileges können sich Schurken und Malware der ganzen Maschine bemächtigen.

In anderen Worten: die Software, welche Ihren PC vor Schaden bewahren soll, kann Ihnen Schaden verursachen.

Die Bugs, designiert als CVE-2018-6855, CVE-2018-6857, CVE-2018-6852, CVE-2018-6851, CVE-2018-6856, CVE-2018-6853, und CVE-2018-6854 wurden in der Sophos-Driver-Software gefunden und der britischen Firma durch Forscher von Secuirity Shop Nettitude Labs berichtet. weiterlesen

12 Antivirus-Lösungen für Mac0S Sierra getestet

Experten von AV-Test haben sowohl für Heimanwender als auch für Geschäftsleute 12 Lösungen für Mac0S auf gebotenen Schutz, Performance und Benutzerfreundlichkeit getestet. Viele der Produkte haben sich als qualitativ und zuverlässig erwiesen.

Die Mac-Welt gerät immer mehr in das Visier von Malware-Herstellern. Bereits Im Juni 2018 wurde neu verzeichnete Malware für Mac0S auf 37.000 geschätzt und nähert sich somit der Gesamtzahl von 2017 mit 43.000. Obgleich dies weniger Vorfälle als in der Windows-Welt bezeichnet, ist die Zahl jedoch hundertmal mal größer, als Mac-Experten es nur wenige Jahre zuvor vorhergesagt hatten.

8 Produkte für Heimanwender, 4 Lösungen für Geschäftsleute

Unter den 12 getesteten Sicherheitslösungen für Mac8 OS High Sierra sind 8 für Verbraucher und 4 für Firmenanwender.

Lösungen für Heimanwender:

  • Avast Security
  • Avira Antivirus Pro
  • Bitdefender Antivirus für den Mac
  • F-Secure Safe
  • Intego VirusBarrier
  • Kaspersky Internet Security
  • Symantec Norton Security
  • Trend Micro Antivirus

Lösungen für Geschäftsleute:

  • Bitdefender Endpoint Security für den Mac
  • McAfee Endpoint Security für den Mac
  • SentinelOne Next Generation Endpoint Security
  • Sophos Central Endpoint

Alle Sicherheits-Produkte wurden auf identischen iMacs getestet, welche unter Mac0S High Sierra 10.13.3 liefen. Die Produkte wurden aufgrund des gebotenen Schutzes, Performance und Benutzerfreundlichkeit bewertet. In jeder Kategorie wurden bis zu 6 Punkte vergeben. Somit ist die Höchstzahl 18 Punkte. Die Produkte für Konsumenten von Bitdefender, Intego, Symantec und Trend Micro haben diese Punktzahl erreicht. Was Lösungen für Firmenanwender angeht, so erhielten die Produkte von Bitdefender, MCAfee und SentinelOne die beste Bewertung. weiterlesen

King iPhone Hacker NSO Gruppe wird von Mitarbeitern bestohlen – Spyware im Dark Web für 50 $ Millionen Israel Anspruch

NSO Gruppe hat sich in Überwachungskreisen, als einer der effektivsten iPhone Hacker Unternehmen auf der Welt etabliert.

Als Angstgegner der Menschenrechtsaktivisten hat die israelische NSO Gruppe sich in den letzten Jahren als einer der größten Smartphone Überwachungs Unternehmen etabliert. Diese hat sich insbesondere Apple´s iPhone und Google´s Android Geräten als Ziel gesetzt. Laut Berichten erzielte die NSO und Verint 1$ Milliarde Dollar und behaupten dabei, dass sie Opfer von Online Attacken geworden sind, ausgetragen von einem aus ihrer eigenen Reihe.

Laut der erstaunlichen Anklage, vom Israelischem Generalstaatsanwalt, war es ein 38-jähriger Programmierer, der den Code stiehl und im Dark Web für 50$ Millionen Dollar anbot. Diese konnte man dann mit verschiedenen Kryptowährungen kaufen, unter anderem Monero und Zcash. Dies ist deutlich höher als der Kaufpreis für NSO´s Pegasus, welche laut Berichten für unter 1$ Millionen Dollar Einsätze verkauft werden.

Der Anklage zu Folge, in welcher der Mitarbeiter nicht genannt wird, hatte der Beschuldigte die McAfee-Sicherheitssoftware auf seinem Computer deaktiviert, bevor er den NSO-Quellcode auf eine externe Festplatte kopierte. Sobald er das Material gestohlen hatte, googelte er nach möglichen Distributionswegen, bevor er sich zu Tor begab, dem Netzwerk, das den Einstieg in das Darknet bietet, wie der Generalstaatsanwalt behauptete. Als er versuchte, einen Käufer zu finden, behauptete der Ex-Angestellte anschließend, Teil einer Hacker-Crew zu sein, die in NSO eingebrochen war, um seine Spuren zu verwischen. Dies behaupteten zumindest Israels Behörden, bevor sie erklärten, dass die Handlungen des Beschuldigten die Sicherheit des Staates hätten gefährden können. Diese Gefahr geht auf den Umstand zurück, dass die NSO-Werkzeuge von den israelischen Streitkräften benutzt wurden, so die Anklage. weiterlesen